Fume extractor for organic vapor
ULT AG
Filtertrolley Restaurierung
Bekanntermaßen arbeitet der Restaurator mit einer Vielzahl von Lösemitteln, Restaurierungsmaterialien, Hilfsstoffen usw. Diese sind oft als Gefahrstoffe eingeordnet. Das heißt bei Überschreitung von für jeden Stoff spezifischen maximal zulässigen Arbeitsplatzkonzentrationen (MAK) können diese Stoffe eine akute Gesundheitsgefahr darstellen. Stoffe mit der Angabe technischer Richtkonzentrationen (TRK) sind darüber hinaus als krebserzeugend eingestuft.
Bei der Bearbeitung zu restaurierender Objekte und Materialien werden zudem Stäube oder Dämpfe unbekannter Zusammensetzung und mit unbekanntem Risikopotential frei. Auch verschiedene Sporen, z.B. die von div. Schimmelpilzen stellen ein erhebliches gesundheitliches Risiko für den Restaurator dar.
Es besteht somit unstrittig ein akuter Schutzbedarf für den Restaurator. Leider wird dies im täglichen Arbeitsdruck oft vernachlässigt, zumal die gesundheitliche Schadenswirkung meist nicht unmittelbar erkennbar ist und Schäden erst durch die langfristige Wirkung im Körper zutage treten. Allergen wirkende Stoffzusammensetzungen können manchmal erst nach vielen Jahren zu Allergien und Asthma führen, die für den Betroffenen bis zur Berufsunfähigkeit führen können.
Bekanntermaßen arbeitet der Restaurator mit einer Vielzahl von Lösemitteln, Restaurierungsmaterialien, Hilfsstoffen usw. Diese sind oft als Gefahrstoffe eingeordnet. Das heißt bei Überschreitung von für jeden Stoff spezifischen maximal zulässigen Arbeitsplatzkonzentrationen (MAK) können diese Stoffe eine akute Gesundheitsgefahr darstellen. Stoffe mit der Angabe technischer Richtkonzentrationen (TRK) sind darüber hinaus als krebserzeugend eingestuft.
Bei der Bearbeitung zu restaurierender Objekte und Materialien werden zudem Stäube oder Dämpfe unbekannter Zusammensetzung und mit unbekanntem Risikopotential frei. Auch verschiedene Sporen, z.B. die von div. Schimmelpilzen stellen ein erhebliches gesundheitliches Risiko für den Restaurator dar.
Es besteht somit unstrittig ein akuter Schutzbedarf für den Restaurator. Leider wird dies im täglichen Arbeitsdruck oft vernachlässigt, zumal die gesundheitliche Schadenswirkung meist nicht unmittelbar erkennbar ist und Schäden erst durch die langfristige Wirkung im Körper zutage treten. Allergen wirkende Stoffzusammensetzungen können manchmal erst nach vielen Jahren zu Allergien und Asthma führen, die für den Betroffenen bis zur Berufsunfähigkeit führen können.
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